Kunst auf Rezept - Oder: Asterix und der Passagierschein A38
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- vor 2 Tagen
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Aktualisiert: vor 1 Stunde
Ein Plädoyer für Kooperation mit Mut zum Neuen
Autorin: Gunilla Göttlicher M.A.
Stand: 25. Mai 2026 - Forschung im Prozess
Dokumentendnoten in Klammern (1/2/3...) - dann am Ende des Artikels 1. 2. 3. etc.
Liebe Interessierte meines Beitrags zu "Kunst auf Rezept - Oder: Asterix und der Passagierschein A38",
ich betreibe das Schreiben frei und als Ehrenamt für Wohlwollen und gute Ideen für uns Menschen. Ich mache mich frei von Medien und Plattformen. Das heißt, mein Beitrag ist frei verfügbar - darf und soll uns inspirieren und motivieren. Dennoch bin ich die Autorin, habe gerungen und freue mich über Nennung und damit Wertschätzung bei Nutzung.
Was ich mir von Herzen wünsche, ist ein aufrichtiger Austausch - ein Dialog mit uns!
Daher: Schreibe mir/ Schreiben Sie mir gerne Ihr wohlwollendes Feedback, Ihre Ideen, Ihre Vision von einer vielleicht besseren Welt mit "good practices".
Lass' uns zusammen visionieren und vielleicht gar was Neues, Schönes auf die Beine stellen!
Wer weiß, was entstehen will! Gemeinsam und in Freude!
Herzlich Gunilla Göttlicher
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Leitfrage: Wie ist Kunst auf Rezept im Kontext “Museum in Deutschland” möglich?
Diese Frage richtet sich an alle, die sich von der Schnittstelle von Kunst, Gesundheit und Kultur angesprochen fühlen und ihr genauer nachgehen möchten. Im Museum treffen unterschiedliche Erwartungen aufeinander: kulturelle Teilhabe, Wohlbefinden, Prävention, Bildung und – manchmal auch – therapeutische Hoffnung (1).
Vielleicht erinnern Sie sich an die herrlich absurde Szene aus dem Comic-Film von 1976 “Asterix erobert Rom”, in der Asterix und Obelix den Passagierschein A38 besorgen müssen (nach René Goscinny und Albert Uderzo). Es ist eine ihrer legendären Prüfungen, die sie bestehen dürfen, und selbst fast verrückt werden – im „Haus, das Verrückte macht“. Durch eine List – ich verrate am Ende welche – bekommen sie diesen Schein. Diese Szene darf zunächst für das stehen, was sie ist: für die Versinnbildlichung einer Bürokratie als Labyrinth und ihrer sonderbar undurchschaubaren Prozesse, die Menschen (fast) um den Verstand bringen können. Weil niemand sich zuständig fühlt. Nur mit Humor, kreativer List und solidarischem Miteinander findet man wieder heraus.
Komplexe und einfachere Strukturen: Deutschland und England
Deutschland und im Speziellen Berlin und Brandenburg, haben als zwei Bundesländer solch’ eine föderalistische Bürokratie als ein Bundesstaat. Sie ist erprobt, historisch gewachsen, privilegiert und wohlbezahlt. Es geht um ein staatliches Stabilitäts- und Unabhängigkeitsmodell, das regelmäßig Gerechtigkeitsdebatten auslöst (2).
Jedes Land hat seine eigene komplexe Bürokratie. Auch England. Es ist ein zentralistischer Einheitsstaat (3). Das Gesundheitssystem basiert auf dem National Health Service (NHS), der größtenteils steuerfinanziert aus dem Staatshaushalt und für Einwohner:innen nahezu kostenlos ist. Der Zugang läuft primär über Hausärzt:innen, die als „Gatekeeper“ fungieren. “Social Prescribing”, also soziales Verschreiben oder soziale Überweisung, und “Arts on Prescription”, also Kunst auf Rezept, gibt es in England offiziell seit den 2000er Jahren; es ist mittlerweile ein landesweiter und offizieller Bestandteil des NHS (4). Meine Untersuchung kreist lediglich um das Phänomen des “Social Prescribing” in England - als eine richtungsweisende “good practice”. Nicht aber um den NHS an sich.
“Social Prescribing” und wie es funktioniert
Einfach ausgedrückt funktioniert es so: Die Hausärzt:in stellt in der Diagnostik fest, dass es neben der medizinischen noch andere Ursachen für das Leiden gibt, etwa Einsamkeit, Bewegungsmangel, Stress oder chronische Schmerzen, und verweist an einen sogenannten Link-Worker. Seine Stelle ist NHS-finanziert. Diese Person nimmt sich Zeit, herauszufinden, was dem oder der Patient:in wichtig ist. Zusammen wird ein „Rezept“ – ein individueller Plan – erstellt. Beinhalten kann so ein Plan Kunst und Kultur (u.a. Museumsbesuche, Kunstkurse), Natur, Bewegung oder praktische Hilfen wie Schuldenberatung oder Unterstützung bei der Wohnungssuche. Leider wird auch in England die Finanzierung der Aktivitäten nicht vom NHS übernommen.
Die nationale Verankerung von “Social Prescribing” (5) wurde in England 2019 politisch und infrastrukturell erweitert; die NHS-Praxis beschreibt es heute als Teil personalisierter Versorgung. Neuere Auswertungen zeigen zudem, dass der Ausbau von Link Worker-Strukturen mit verbesserten Patient:innen-Erfahrungen und mehr Zufriedenheit (6) der Allgemeinmediziner:innen verbunden sein können. Kritische Stimmen weisen auf die noch lückenhafte wissenschaftliche Beleglage (7) hin, während hingegen weiter geforscht (8) wird und positive, erleichternde Outcomes für Ärztinnen und Patient:innen, und damit für die Gesellschaft, Mut machen.
Deutschland – Land der bürokratischen Apparate
In Deutschland hingegen haben wir es nicht mit einem steuerfinanzierten Gesundheitssystem zu tun, sondern mit einer Vielzahl (derzeit 93) gesetzlicher Krankenkassen (9) und privater Versicherungsunternehmen, die aus den einkommensabhängigen Beiträgen der Versicherten bezahlt werden. Ursprünglich gründeten Berufsgruppen, Innungen und Betriebe ihre jeweils eigene Gesundheitsversorgung. Die Zahl der Krankenkassen ist seit den 2000er Jahren deutlich gesunken, und trotz allem steht das Gesundheitssystem unter starkem Finanzdruck. Vor diesem Hintergrund geraten auch Ärzt:innen- und Therapeut:innenpraxen und Kliniken, psychotherapeutische Leistungen, Heilmittel und Präventionsangebote u.v.m. - aktuell fast drastisch - unter Reform- und Kürzungsdruck (10). Mit Streiks und Petitionen machen die betroffenen Berufsgruppen solidarisch auf die Misere(n) aufmerksam. Hausärztinnen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und andere kassenärztliche Vereinigungen, auch Stimmen aus der Politik, fordern u.a. nun verstärkt auch bürokratischen Abbau (11). Eine gute und faire Idee.
Ob „Kunst auf Rezept“-Konzepte Versorgungslücken stopfen sollen?
Man kann sich auch die Frage stellen, ob die finanziellen Kürzungen für psychotherapeutische Leistungen – die Geringschätzung psychischer Erkrankung - und Gesundheit – und der Medienhype um Kunstbetrachtung (12) und Wohlbefinden in einem engeren Zusammenhang gesehen werden sollten. Kunstbetrachtung im Museums-Kontext wird dabei häufig als präventiver, bisweilen achtsamkeitsbasierter Wellbeing-Ansatz beschrieben.
Soll Kunst auf Rezept dann die fehlenden Psychotherapien „ersetzen“ und betroffene Menschen „auffangen“?
Sie eröffnet Zugänge zur Kunst. Zumeist niedrigschwellig und in Gruppen. In der Praxis interdisziplinär umgesetzt, von institutionellen Projekt-Koordinator:innen (13) wie in z.B. in Bremen (14 - Arts on Prescription in the Baltic Sea Region“, Pilotprojekt 2023-2025) zusammen mit Fachleuten aus der Museumspädagogik, Kunsttherapie, Genesungsbegleitung oder Kulturvermittlung. Kunsttherapie (15), ausgeübt von einer profund ausgebildeten Kunsttherapeut:in, begleitet und hält innere Prozesse, mit ausgelöst durch die Wirkung der Kunst, von Raum und Atmosphäre etc. auf den Menschen. Sie arbeitet mit dem individuellen Erleben vor und mit Kunst im Raum (rezeptiv und produktiv) - mit dem individuellen Ausdruck und der Reflexion der eigenen Psychodynamik. Begriffliche und konzeptuelle Schärfe tun hier gut. Beides kann sich im Museum begegnen und vielleicht aufeinander aufbauen. Muss aber klar unterschieden werden. Gerade im deutschsprachigen Raum geschieht dies bisher in nur vereinzelten Konzepten und selten mit umfassend ausgebildetem kunsttherapeutischem oder kreativtherapeutischem Fachpersonal (16).
Der jeweilige Zugang zur Kunst muss uns – und gerade vulnerablen Menschen – individuell eröffnet und begleitet werden.
Programme sollten zugänglich, professionell begleitet und ethisch reflektiert sein. Schwellenängste für Kunst im Museum sind in breiten Bevölkerungsschichten hoch. Da greifen noch immer alte, elitäre Vorstellungen von Unzugehörigkeit. Das Potenzial der Kunst bleibt dann ungenutzt und Menschen mit besonderen Bedürfnissen werden nicht ausreichend erreicht. Museumsräume und Kunst überfordern dann eher, als dass sie hilfreich wären.
Meiner Erfahrung nach ist da noch viel Nachholbedarf: Viele meiner Schmerz-Patient:innen haben oft noch keinen tiefergehenden Zugang zur Kunst. Die (auch klinische mit der rezeptiven) Kunsttherapie kann für Patient:innen den Raum für diese Möglichkeit öffnen.
Museumspädagogik, Museen als „Dritte Orte“ und „Mental Health“
Museumspädagog:innen, Kunst-/Kulturvermittler:innen und Referate für Bildung, Vermittlung und Kommunikation gestalten dieses Feld schon lange für unterschiedliche Zielgruppen: mit Bildungsangeboten, Peer-Education, Inklusion, Angeboten für Menschen mit Demenz oder digitaler Bildung. Museen werden zunehmend als Wohlfühlorte (17) und als potenzielle Dritte Orte verstanden, die Begegnung, Diversität, Zugehörigkeit und Wohlbefinden möglich machen sollen. Mental-Health-Projekte sind darin z.B. als Safe Spaces gedacht – für Wellbeing und Co-Creation-Projekte, die Betroffene als Co-Expert:innen einbinden, wie etwa bei Museen auf Rezept (18).
Museumspädagog:innen und Kunst-/Kulturvermittler:innen – eine Berufsgruppe mit hoher Frauenquote und geringer Interessenvertretung – sind dabei häufig diejenigen, die am wenigsten finanzielle Wertschätzung und Sichtbarkeit erfahren. Und Museumseintritte sind teuer und selten noch subventioniert. Im Vergleich dazu gehört in England der kostenlose Zugang zu nationalen Museen weit stärker zur kulturellen Normalität (19).
Museen als bürokratische Apparate
Leider sind Museen in Berlin und Brandenburg auch stark bürokratisch organisiert. Das föderale System ist gut gedacht, aber auch hinderlich. Viele Museen haben unterschiedliche Träger; die Konkurrenz um Mittel, Besucherzahlen und mediale Aufmerksamkeit ist hoch. Das begünstigt eher Konkurrenz statt gemeinsamer Entwicklung, und es fehlen oft inhaltliche wie finanzielle Anreize für gemeinsame Projekte. Das macht verständlich, weshalb massentaugliche Yoga-Veranstaltungen (20 - mit auch Kunstbetrachtung) - periodisch oder einmalig - in Museen oft schon etablierter sind. Ein schon mal geeignetes Konzept für Kunst auf Rezept.
Aus meiner Expertise - an der Schnittstelle Museum und Kunsttherapie
Aus meiner eigenen Erfahrung mit dem museumspädagogisch-performativen Jugendbildungs-Projekt „Reclaim the Arts! – Jugendliche zeigen’s Jugendlichen“ (21) - einem Peer-to-Peer-Ansatz - kann ich das bestätigen. Die Kooperationen mit staatlichen und städtischen Einrichtungen waren – damals zumindest – beschwerlich und von Konkurrenz geprägt.

Und auch kürzlich wollte ich als klinische Kunsttherapeutin in einem Brandenburger Museum vorfühlen, ob Interesse an einer Kooperation zwischen Museum und Klinik bestünde, also an einer Art Link-Worker-Funktion für vulnerable Patient:innen. Ich stieß auf Besitzstandswahrung und eher Desinteresse, seitens der wenig informierten Museumspädagogik, zum Thema Kunst auf Rezept. Auch bei den Staatlichen Museen zeigte man kein sonderliches Interesse an meiner vulnerablen Senior:innengruppe - im Rahmen der Recreationalen Ausflugstherapie (22). Die jedoch Kunsttherapie als wohldurchdachten Ausflug mit reflexiver und schöpferischer Nachbereitung in der Seniorenresidenz - mit dem Fokus auf Wahrnehmung, Wohlbefinden, soziale Teilhabe und innere Bewegung für Senior:innen mit Demenz (Wernicke-Korsakow-Syndrom) - darstellt.
Da ist also zukünftig noch Luft nach oben. Eine neue Zeit für innovative und mutige Kooperationen bricht an.

Bildung und psychische Gesundheit
Trotz aktueller Herausforderungen entsteht in Deutschland eine neue Dynamik:
Immer mehr Menschen und Initiativen erkennen den Wert von sozialstaatlichen, kulturellen und demokratierelevanten Themen – besonders im Bereich psychischer Gesundheit.
Projekte wie "Social Prescribing" und Kunst auf Rezept zeigen eindrucksvoll, wie Zusammenarbeit, Kreativität und Fürsorge neue Wege eröffnen können. Wenn wir diese Ansätze weiter vernetzen, langfristig denken und gemeinsam tragen, können daraus starke, flächendeckende Strukturen wachsen. Eine Zukunft, in der Bildung und mentale Gesundheit als zentrale Säulen unseres Zusammenlebens gelten, ist nicht nur möglich – sie beginnt genau dort, wo wir heute kooperieren, solidarisch handeln und mutig Visionen entwickeln.
Das Projekt „Das heilende Museum – Achtsamkeit und Meditation im Kunstraum“ zeigt eine besondere Kooperation zwischen dem Bode-Museum, der Charité Universitätsmedizin Berlin und dem Max Delbrück Centrum. Doch auch hier bleibt erstmal die Frage nach fachlicher Einbettung und nach der Rolle des Personals im Raum. Denn gute Ideen brauchen nicht nur Orte und Evaluation, sondern auch Langfristigkeit, Zuständigkeiten und Begleitung vor Ort (23).

Ein Paradigmenwechsel steht bevor
Museen sind angehalten, stärker eigene finanzielle Grundlagen aufzubauen, enger zusammenzurücken und mit anderen Instituten zu kooperieren, weil staatliche Fördermittel nicht selbstverständlich gesichert sind (24). Eine Zukunftsorientierung und damit ein paradigmatischer Wandel ist gefordert. Die kulturelle Teilhabe soll alle Menschen ansprechen und es entstehen immer mehr diskursive Orte (25).
Im Jahr 2023 stand in der museumspädagogischen Debatte das Thema „Wohlfühlen im Museum“ (26) im Zentrum – mit Untersuchungen zu Raum-Atmosphäre, Empathie, Trauer und Biographiearbeit. Und das Museumspädagogische Zentrum München hat 2023 eine Handreichung (27) zu Museumspädagogik und Kunsttherapie herausgegeben. Kunsttherapie im Museum - und in dem Sinne auch und gerade “Kunst auf Rezept”-Ansätze - brauchen nicht nur Offenheit, sondern auch finanzielle Mittel, klare Rollen und Zuständigkeiten, begleitete Zugänge und ethisches Reflektieren. Ein mutiges Pilot-Projekt ist z.B. “Soziale Überweisung” des Vereins Sonay soziales Lernen e.V. (28), das seinen guten Dienst erstmal - und ab Juni 2026 - in Berlin Kreuzberg leisten will. Hausärzt:innen überweisen Patient:innen an den Verein, der wiederum einen Plan erstellt und die Menschen an Vereine und Kulturinstitutionen weitervermittelt. Es bleibt also spannend, inwieweit sich innovative Allianzen zwischen Kultur- und Gesundheitsinstitutionen bilden können.
Sie müssen, weil so viel auf dem Spiel steht: Gesellschaftlich, politisch, gemeinwohlig.
Dass sich zeitnah die aktuelle Bundesregierung mit dem Krankenkassenverband, der kassenärztlichen Vereinigung, kunsttherapeutischen Fachverbänden, Verbänden von Museen und Museumspädagog:innen und damit mit dem Social-Prescribing-Ansatz auseinandersetzt, halte ich derzeit für unwahrscheinlich. Und damit komme ich noch einmal zu diesem ominösen Passagierschein A38 zurück.
Asterix wendet eine gewitzte List an. Um den Passagierschein A38 im „Haus, das Verrückte macht“ zu bekommen, erfindet er den Passagierschein A39, der bei den Beamten so gewaltig für Unruhe sorgt, dass sie ihm den A38er freiwillig aushändigen. Wenn wir uns also als Visionär:innen und Akteur:innen unseres Lebens verstehen – nicht die Verantwortung lediglich auslagern – und vor allem mutig, solidarisch zusammen kreativ werden, sind auch beide Passagierscheine A38 und A39 für uns möglich.
Der Passagierschein A38 steht in diesem Text für das alte Konzept: für Bürokratie, Zuständigkeitswirrwarr, Konkurrenzdenken und Besitzstandswahrung. Der Passagierschein A39 steht dagegen für das Neue: für Zusammenarbeit, geteilte Verantwortung, kreative Bündnisse und den Mut, eingefahrene Strukturen zu überschreiten. A38 ist das Labyrinth, A39 der Ausweg durch Kooperation.
Panta rhei: Wandel ist möglich! Wenn wir ihn gemeinsam gestalten.
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Gunilla Göttlicher M.A.
Studium der Kunstgeschichte, Psychologie, Erziehungswissenschaften (FU Berlin). Weiterbildung in Kunsttherapie. Lebt und arbeitet in Berlin. Leitung des museumspädagogisch-performativen Jugendbildungsprojekts „Reclaim the Arts!“. Klinisch tätig im Rahmen von Multimodaler Schmerztherapie, Palliative Care, neuropsychologischer Therapie (Wernicke-Korsakow-Syndrom). Künstlerische Forschungsfelder: Kunst & Muße, Art as therapy, Mental Health im Museum.

Quellen
(größtenteils abgerufen am 15.05.2026)
Museums & Wellbeing | MUSE Research Lab • CALMA - Center for Advances in Libraries, Museums, and Archives https://calma.ischool.uw.edu/museums-wellbeing-muse-research-lab/ - Abgerufen am 10.05.2026
https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/handwoerterbuch-politisches-system/201998/bundesstaat-foederalismus/ - Abgerufen am 10.05.2026
https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/grossbritannien-node/politisches-portraet-206492 - Abgerufen am 10.05.2026
https://heartbeat-med.com/de/resources/gesundheitssystem-england-nhs/
https://www.zm-online.de/news/detail/21-vorschlaege-zum-buerokratieabbau
https://www.who.int/europe/publications/i/item/9789289054553
https://www.vhs-bremen.de/kunst-auf-rezept/kunst-rezept-ausstellen
https://www.gesundheit.bremen.de/gesundheit/psychiatrie-und-sucht/kunst-auf-rezept-46284
https://www.museumspaedagogik.org/aktuelles/detailansicht/news/wohlfuehlen-im-museum
https://www.bkj.de/magazin/kultureinrichtungen-als-dritte-orte/
https://www.deutschlandfunk.de/kostenlos-ins-museum-kunst-fuer-umsonst-in-grossbritannien-100.html
https://berlinischegalerie.de/veranstaltung/yoga-im-museum-marta-astfalck-vietz/#/
https://www.museum-barberini.de/de/kalender/10116/quiet-morning
Damals angesiedelt an den Museumspädagogischen Dienst Berlin, MD 2004-2009 - https://www.museumspaedagogik.org/fileadmin/Data/Dokumente/standbein-spielbein-2007-ausgabe78-inhaltKomplett.pdf
https://www.thieme-connect.com/products/ejournals/abstract/10.1055/a-2650-8235
https://www.museumspaedagogik.org/aktuelles/detailansicht/news/wohlfuehlen-im-museum
https://www.mpz-bayern.de/de/angebote/in-der-begegnung-museumspaedagogik-und-kunsttherapie
https://www.sonaysozialesleben.org/projekte/soziale-ueberweisung/




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